Fortbildungen
Fachspezifisch rund um Autismus und Inklusion

Fortbildungen, die wirklich fortbilden

Es gibt Situationen im pädagogischen Alltag, die sich nicht mit einfachen Antworten lösen lassen. Ein Kind reagiert plötzlich anders als erwartet, Dynamiken verändern sich, Entscheidungen müssen schnell getroffen werden – und gleichzeitig entsteht der Wunsch, Verhalten fachlich einzuordnen und sicher zu handeln.

Viele Fachkräfte bewegen sich täglich zwischen fachlichem Anspruch, Verantwortung und komplexen Rahmenbedingungen. Sie möchten verstehen, professionell reagieren und nachhaltige Lösungen entwickeln – ohne sich im Alltag allein gelassen zu fühlen.

Genau hier setzen die Fortbildungen des ZIA – Zentrum für Inklusion und Autismus an.

Wir bieten praxisorientierte Online-Livefortbildungen für Schulbegleitungen, pädagogische und therapeutische Fachkräfte, Schulen, Träger und Interessierte, die im inklusiven Kontext arbeiten und mit anspruchsvollen Situationen konfrontiert sind. Ziel unserer Fortbildungen ist es, fachliche Klarheit zu schaffen, Handlungssicherheit zu stärken und Strategien zu vermitteln, die unmittelbar im Alltag umsetzbar sind.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf autismusspezifischer Facharbeit, ADHS, Bindungsdynamiken sowie dem professionellen Umgang mit herausfordernden Situationen im pädagogischen Alltag. Dabei verbinden wir fundiertes Fachwissen mit strukturierter Praxisorientierung – verständlich, nachvollziehbar und direkt anwendbar.

Unsere Fortbildungen stehen für:

  • klare fachliche Einordnung statt vereinfachender Erklärungen

  • strukturierte und praxisnahe Vermittlung komplexer Inhalte

  • konkrete Handlungsstrategien für reale Alltagssituationen

  • einen professionellen Rahmen für Austausch, Reflexion und Weiterentwicklung

Qualität durch qualifizierte Fachreferent:innen

Die Online-Livefortbildungen des ZIA werden von sorgfältig ausgewählten Fachreferent:innen durchgeführt, die über fundierte fachliche Qualifikationen sowie umfassende Praxiserfahrung in ihren jeweiligen Spezialgebieten verfügen.

Alle Referent:innen durchlaufen ein strukturiertes Auswahlverfahren. Neben fachlicher Expertise legen wir besonderen Wert auf methodische Klarheit, evidenzbasierte Ansätze und eine praxisorientierte Vermittlung, die Fachkräfte nachhaltig stärkt und echte Handlungssicherheit ermöglicht.

27. August 2026 Wer sitzt eigentlich in meiner Klasse? – Verhaltensmuster erkennen, sicher reagieren, Unterricht entlasten

Wer sitzt eigentlich in meiner Klasse? – Verhaltensmuster erkennen, sicher reagieren, Unterricht entlasten“

27.August 2026 | 17:00 – ca. 19:00 Uhr

Teilnahmegebühr: 39,99 €

Herausforderndes Verhalten im Unterricht bringt viele Lehrkräfte und pädagogische Kräfte an ihre Grenzen. Rückzug, Provokation, Clownerie oder offene Konflikte – oft bleibt wenig Zeit, die dahinterliegenden Dynamiken zu verstehen. Genau hier setzt diese praxisorientierte Fortbildung an.

Sie lernen, typische Verhaltensmuster im Klassenzimmer psychologisch einzuordnen und innere Dynamiken hinter Provokation, Rückzug oder Störungen besser zu erkennen. Anhand ausgewählter Figuren und Fallbeispiele aus dem Buch „Wer sitzt eigentlich in meiner Klasse?“ werden theoretische Hintergründe anschaulich gemacht und direkt in konkrete Handlungsstrategien übersetzt.

Sie erhalten kompaktes psychologisches Hintergrundwissen sowie praxiserprobte Strategien für Deeskalation, Beziehungsgestaltung und klare Struktur im Unterricht. Ziel ist es, mit mehr Handlungssicherheit, Ruhe und Professionalität auf herausfordernde Situationen zu reagieren – und präventiv wirksam zu handeln.

Inhaltliche Schwerpunkte

• Typische Verhaltensmuster im Klassenzimmer psychologisch einordnen
• Innere Dynamiken hinter Provokation, Rückzug oder Clownerie verstehen
• Häufige Reaktionsmuster von Lehrkräften erkennen und reflektieren
• Konkrete Strategien zur Deeskalation und Beziehungsarbeit
• Struktur und Klarheit als präventive Werkzeuge nutzen
• Transfer in den eigenen Unterricht: individueller Handlungsplan

Zielgruppe

Schulbegleitungen
Lehrkräfte
Pädagogische Fachkräfte
Sozialarbeiter:innen
Multiprofessionelle Teams

Materialien

Präsentation (PDF)

(Standardisiertes Notiz-Handout wird durch den Veranstalter bereitgestellt.)

Eine Teilnahmebescheinigung wird Ihnen nach erfolgreicher Teilnahme per Post zugeschickt.
Die Durchführung erfolgt ab einer Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen.

Kurzvita der Referentin:
Marika Böwe ist Master of Arts Psychologin und Therapeutin. Als ehemalige Lehrerin verbindet sie langjährige Erfahrung im Schulalltag mit fundierter psychologischer Fachkompetenz. Ihr Schwerpunkt liegt darauf, Schulen bei emotionalen und sozialen Herausforderungen fachlich fundiert zu begleiten. Ihre Mission ist es, psychologisches Wissen verständlich aufzubereiten und in konkrete, alltagstaugliche Strategien für den Schulkontext zu übertragen.

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3. September 2026 Traumasensible Schule – Sicherheit und Stabilität im pädagogischen Alltag schaffen

Traumasensible Schule – Sicherheit und Stabilität im pädagogischen Alltag schaffen

3. September 2026 | 17:00 – ca. 19:00 Uhr

Teilnahmegebühr: 39,99 €

Immer mehr Kinder zeigen im schulischen Alltag Verhaltensweisen, die auf den ersten Blick herausfordernd wirken – hinter denen jedoch häufig Stress- oder Traumaerfahrungen stehen. Diese Fortbildung richtet sich an alle Fachkräfte, die Kinder im schulischen Kontext begleiten, unterstützen oder therapeutisch betreuen.

Sie erhalten ein verständliches psychologisches Grundwissen zu Trauma und Stressreaktionen sowie deren Auswirkungen auf Verhalten. Anhand ausgewählter Figuren aus dem Buch „Was ist los mit mir?“ werden typische innere Dynamiken greifbar gemacht und in konkrete Handlungsstrategien übersetzt.

Im Mittelpunkt stehen praxisnahe Strategien zur Deeskalation, Co-Regulation und zur Schaffung sicherer Rahmenbedingungen – im Klassenraum, in der Einzelbegleitung oder im therapeutischen Setting. Ziel ist es, mehr Stabilität, Sicherheit und professionelle Klarheit im Umgang mit belasteten Kindern zu gewinnen – ohne therapeutisch arbeiten zu müssen.

Inhaltliche Schwerpunkte

• Grundlagen von Trauma und Stressreaktionen (Fight-Flight-Freeze) im Schulkontext
• Trauma-assoziiertes Verhalten erkennen und fachlich einordnen
• Typische Trigger im Schulalltag verstehen und vermeiden
• Konkrete Strategien zur Deeskalation und Co-Regulation
• Sicherheit durch Struktur, Rituale und transparente Kommunikation schaffen
• Selbstschutz und emotionale Stabilisierung für Fachkräfte

Zielgruppe

Schulbegleitungen
Lehrkräfte
Pädagogische Fachkräfte
Sozialarbeiter:innen
Therapeut:innen
Multiprofessionelle Teams

Materialien

Präsentation (PDF)

(Standardisiertes Notiz-Handout wird durch den Veranstalter bereitgestellt.)

Eine Teilnahmebescheinigung wird Ihnen nach erfolgreicher Teilnahme per Post zugeschickt.
Die Durchführung erfolgt ab einer Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen.

Kurzvita der Referentin:
Marika Böwe ist Master of Arts Psychologin und Therapeutin. Als ehemalige Lehrerin verbindet sie langjährige Erfahrung im Schulalltag mit fundierter psychologischer Fachkompetenz. Ihr Schwerpunkt liegt darauf, Schulen bei emotionalen und sozialen Herausforderungen fachlich fundiert zu begleiten. Ihre Mission ist es, psychologisches Wissen verständlich aufzubereiten und in konkrete, alltagstaugliche Strategien für den Schulkontext zu übertragen.

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10. September 2026 3 teiliges Seminar - Wenn Medien zum Problem werden – Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen erkennen, verstehen und pädagogisch begleiten

Wenn Medien zum Problem werden – Mediensucht bei Kindern und Jugendlichen erkennen, verstehen und pädagogisch begleiten

Die drei Veranstaltungen bauen inhaltlich aufeinander auf und werden als Block an 3 Terminen angeboten.

10. September 2026 | 16:00 – ca. 18:00 Uhr

17. September 2026 | 16:00 – ca. 18:00 Uhr

23. September 2026 | 16:00 – ca. 18:00 Uhr

Teilnahmegebühr: 129,99 €

Digitale Medien sind ein selbstverständlicher Teil der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Gleichzeitig beobachten viele pädagogische Fachkräfte zunehmend Situationen, in denen Mediennutzung zum Konfliktthema wird: exzessive Bildschirmzeiten, starke emotionale Reaktionen bei Einschränkungen, Rückzug aus sozialen Kontakten oder deutliche Veränderungen im Verhalten.

Im pädagogischen Alltag stellt sich daher häufig die Frage: Wann handelt es sich noch um eine intensive, aber normale Nutzung – und wann beginnen problematische Entwicklungen?

Diese dreiteilige Fortbildungsreihe vermittelt pädagogischen Fachkräften ein fundiertes Verständnis für Medienverhalten bei Kindern und Jugendlichen sowie konkrete Handlungsmöglichkeiten für den schulischen und pädagogischen Alltag.

Sie lernen, Warnsignale frühzeitig zu erkennen, medienbezogene Verhaltensmuster fachlich einzuordnen und angemessen darauf zu reagieren. Gleichzeitig erhalten Sie praxisnahe Strategien, um Kinder und Jugendliche bei einem gesunden Umgang mit digitalen Medien zu unterstützen.

Darüber hinaus wird thematisiert, wann pädagogische Unterstützung an ihre Grenzen stößt und wie Fachkräfte Kinder und Familien sensibel auf weiterführende therapeutische Unterstützung vorbereiten können.

Die drei Veranstaltungen bauen inhaltlich aufeinander auf und  finden in 3 aufeinanderfolgenden wöchentlichen Terminen statt.

Teil 1
Mediensucht erkennen – Warnsignale verstehen und frühzeitig handeln

      10. September 2026 | 16:00 – ca. 18:00 Uhr

Viele Kinder und Jugendliche verbringen einen großen Teil ihres Alltags mit digitalen Medien. Für pädagogische Fachkräfte stellt sich daher zunehmend die Frage, wann intensive Nutzung noch Teil einer normalen Entwicklung ist – und wann erste riskante Muster entstehen.

In dieser Veranstaltung lernen Sie, typische Warnsignale problematischer Mediennutzung frühzeitig zu erkennen und medienbezogenes Verhalten fachlich einzuordnen.

Inhaltliche Schwerpunkte

• Unterschied zwischen intensiver Nutzung und problematischem Medienverhalten
• Frühwarnzeichen für Mediensucht erkennen
• Psychologische Dynamiken digitaler Medien verstehen
• Beobachtungskriterien für Schule und pädagogischen Alltag
• Gesprächseinstiege mit Kindern und Jugendlichen

Teil 2
Mediensucht – Selbsthilfestrategien für Schüler stärken

  1. September 2026 | 16:00 – ca. 18:00 Uhr

Wenn Mediennutzung zunehmend zum Problem wird, brauchen Kinder und Jugendliche Unterstützung dabei, ihr Verhalten besser zu regulieren.

In dieser Fortbildung lernen Sie, wie pädagogische Fachkräfte Schüler dabei begleiten können, einen bewussteren Umgang mit digitalen Medien zu entwickeln.

Inhaltliche Schwerpunkte

• Selbstregulation im Umgang mit digitalen Medien fördern
• Gesprächsstrategien mit Kindern und Jugendlichen
• Mediennutzung reflektieren und sichtbar machen
• Motivation zur Verhaltensveränderung unterstützen
• Pädagogische Begleitung bei Medienkonflikten

Teil 3
Wenn pädagogische Unterstützung nicht mehr ausreicht – Vorbereitung auf therapeutische Hilfe

  1. September 2026 | 16:00 – ca. 18:00 Uhr

In manchen Fällen reichen pädagogische Maßnahmen nicht mehr aus, um problematische Mediennutzung zu verändern.

In dieser Veranstaltung geht es darum, Warnsignale für eine mögliche Abhängigkeitsentwicklung zu erkennen und sensibel mit betroffenen Kindern, Jugendlichen und Familien umzugehen.

Inhaltliche Schwerpunkte

• Abhängigkeitsentwicklung bei Mediennutzung erkennen
• Grenzen pädagogischer Intervention verstehen
• Gespräche mit Eltern und Jugendlichen führen
• Übergänge zu therapeutischer Unterstützung gestalten
• Kooperation zwischen Schule, Jugendhilfe und Therapie

Zielgruppe

Schulbegleitungen
Lehrkräfte
Pädagogische Fachkräfte
Sozialarbeiter:innen
Multiprofessionelle Teams

Materialien

Präsentation (PDF)

(Standardisiertes Notiz-Handout wird durch den Veranstalter bereitgestellt.)

Eine Teilnahmebescheinigung wird Ihnen nach erfolgreicher Teilnahme per Post zugeschickt.
Die Durchführung erfolgt ab einer Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen.

Kurzvita der Referentin

Nina Franz ist approbierte Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin. In ihrer therapeutischen Arbeit begleitet sie Kinder, Jugendliche und Familien bei psychischen Belastungen und Verhaltensproblemen. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit liegt auf den Auswirkungen digitaler Medien auf die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen sowie auf der Unterstützung von Familien und pädagogischen Fachkräften im Umgang mit problematischer Mediennutzung.

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15. September 2026 Starke Gefühle, herausforderndes Verhalten – Kinder mit Aggression sicher begleiten und verstehen

Starke Gefühle, herausforderndes Verhalten – Kinder mit Aggression sicher begleiten und verstehen

15. September 2026 | 16:00 – ca. 18:00 Uhr

Teilnahmegebühr: 39,99 €

Aggressives Verhalten von Kindern stellt Fachkräfte im pädagogischen Alltag häufig vor komplexe Herausforderungen. Situationen eskalieren schnell, Handlungsdruck entsteht, gleichzeitig bleibt oft wenig Zeit, Verhalten fachlich einzuordnen und sicher zu reagieren. Diese Online-Livefortbildung vermittelt einen professionellen Zugang zum Verständnis von aggressivem Verhalten – nicht als isolierte „Störung“, sondern als Ausdruck von Überforderung, fehlender Regulation oder situativer Überlastung.

Im Mittelpunkt stehen praxistaugliche Strategien, die Fachkräften helfen, auch in herausfordernden Momenten handlungsfähig zu bleiben. Dabei werden sowohl präventive Ansätze als auch konkrete Deeskalationsstrategien für akute Situationen erarbeitet. Ein besonderer Fokus liegt auf Beziehungsgestaltung, klarer Haltung sowie der Fähigkeit, Grenzen ruhig und sicher zu setzen.

Die Inhalte werden anhand realer Alltagssituationen vermittelt und ermöglichen eine direkte Übertragung in Kita-, Schul- und Betreuungskontexte. Ziel ist es, Fachkräfte zu stärken, Sicherheit im Umgang mit starken Emotionen zu entwickeln und einen professionellen, strukturierten Handlungsrahmen aufzubauen.

Inhaltliche Schwerpunkte

Aggressives Verhalten verstehen: Ursachen, Auslöser und Dynamiken
Beziehung als Grundlage professionellen Handelns
Deeskalationsstrategien im Alltag (Kita, Schule, Betreuung)
Klare Grenzen setzen ohne Eskalationsspirale
Prävention durch Struktur, Rituale und sichere Rahmenbedingungen

Zielgruppe

Schulbegleitungen
Lehrkräfte
Pädagogische Fachkräfte
Therapeut:innen
Eltern
Multiprofessionelle Teams

Materialien

Fachartikel, Fachmaterial, Arbeitsvorlagen

(Standardisiertes Notiz-Handout wird durch den Veranstalter bereitgestellt.)

Eine Teilnahmebescheinigung wird Ihnen nach erfolgreicher Teilnahme per Post zugeschickt.
Die Durchführung erfolgt ab einer Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen.

Kurzvita der Referentin:
Julia Schmidt ist Sozialpädagogin B. A. und Dozentin mit Erfahrung in Schulsozialarbeit, DaZ-Unterricht und der Weiterbildung angehender Erzieher:innen und Schulbegleitungen. Sie begleitete Kinder und Jugendliche auch in belastenden Kontexten und verbindet in ihren Fortbildungen fachliche Klarheit mit praxisnahen Fallbeispielen und konkreten Handlungsschritten.

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19. September 2026 Reizüberflutung reduzieren – Strukturierte Reizgestaltung bei Autismus und ADHS

Reizüberflutung reduzieren – Strukturierte Reizgestaltung bei Autismus und ADHS

19. September 2026 | 10:00 – ca 14.00 Uhr

Teilnahmegebühr: 69,99 €

Reizüberflutung gehört für viele Kinder und Jugendliche mit Autismus oder ADHS zum Alltag – und stellt Fachkräfte regelmäßig vor Herausforderungen. Diese Online-Livefortbildung vermittelt praxisnahe Strategien, um sensorische Überlastung frühzeitig zu erkennen und gezielt zu reduzieren.

Im Fokus stehen individuelle Reizprofile, typische Trigger im Schul- und Betreuungskontext sowie konkrete Möglichkeiten der strukturierten Umfeldgestaltung. Anhand praxisnaher Beispiele wird aufgezeigt, wie visuelle Strukturen, klare Abläufe, Raumgestaltung und angepasste Rahmenbedingungen zur Stabilisierung beitragen können.

Ziel ist es, Handlungssicherheit im Umgang mit Überforderungssituationen zu stärken und eine verlässliche, reizreduzierte Lernumgebung zu schaffen.

Inhaltliche Schwerpunkte

Sensorische Besonderheiten bei Autismus und ADHS
Analyse typischer Reizquellen im Alltag
Strukturierte Reizgestaltung durch visuelle Hilfen und Routinen
Praktische Umsetzungsstrategien für Schule und Betreuung

Zielgruppe

Schulbegleitungen
Lehrkräfte
Pädagogische Fachkräfte
Therapeut:innen
Eltern
Multiprofessionelle Teams

Materialien

Fachartikel
Arbeitsvorlagen
Literaturhinweise
Padlet
(Standardisiertes Notiz-Handout wird durch den Veranstalter bereitgestellt.)

Eine Teilnahmebescheinigung wird nach erfolgreicher Teilnahme per Post zugesendet.
Die Durchführung erfolgt ab einer Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen.

Kurzvita des Referenten

Jan Block ist Sozialpädagoge (B.A.) und spezialisiert auf die praktische Umsetzung von Strukturhilfen im Bereich Neurodiversität. In seinen Workshops vermittelt er anschaulich, wie durch einfache bauliche und visuelle Veränderungen die Lebensqualität neurodivergenter Menschen deutlich gesteigert werden kann. Er berät Institutionen und Familien bei der Schaffung reizärmerer Räume.

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24. September 2026 Kinderschutz – Handlungssicherheit bei Kindeswohlgefährdung im pädagogischen Alltag

Kinderschutz – Handlungssicherheit bei Kindeswohlgefährdung im pädagogischen Alltag

24 September 2026 | 16:00 – 19:00/20:00 Uhr

Teilnahmegebühr: 49,99 €

Kinderschutz ist ein zentraler Bestandteil pädagogischer Arbeit und begegnet Fachkräften häufig im Alltag – nicht erst im akuten Krisenfall. Diese Online-Livefortbildung richtet sich an Fachkräfte, die mehr Sicherheit im Umgang mit möglichen Kindeswohlgefährdungen entwickeln möchten und sich klare Orientierung für ihr professionelles Handeln wünschen.

Im Fokus steht die Frage, wie Warnsignale erkannt, Beobachtungen fachlich eingeordnet und angemessene Schritte verantwortungsvoll eingeleitet werden können, ohne vorschnell zu handeln oder Unsicherheit entstehen zu lassen. Die Fortbildung vermittelt praxisnahe Handlungssicherheit im Berufsalltag und beleuchtet insbesondere die Zusammenarbeit mit Eltern, Einrichtungen, Jugendämtern und multiprofessionellen Teams. Darüber hinaus werden interne Abläufe sowie die Entwicklung und Umsetzung von Schutzkonzepten innerhalb von Einrichtungen thematisiert.

Die Inhalte werden verständlich, strukturiert und anhand realistischer Fallbeispiele vermittelt. Ziel ist es, Unsicherheiten abzubauen, fachliche Klarheit zu stärken und eine professionelle, schützende Haltung im Umgang mit Kindern nachhaltig zu festigen.

Inhaltliche Schwerpunkte

Definition und Formen von Kindeswohlgefährdung sowie rechtliche Grundlagen (Schutzauftrag §8a SGB VIII, Meldewege, Schweigepflicht)
Warnsignale und Risikofaktoren erkennen und einordnen
Handlungssicherheit im Alltag: Beobachten, Dokumentieren und Weitergeben von Informationen
Zusammenarbeit mit Jugendamt, Eltern und multiprofessionellen Teams
Schutzkonzepte und institutioneller Kinderschutz in Einrichtungen

Zielgruppe

Schulbegleitungen
Lehrkräfte
Pädagogische Fachkräfte
Therapeut:innen
Eltern
Multiprofessionelle Teams

Materialien

Fachartikel
Fachmaterial / Arbeitsvorlagen
Literaturhinweise
Padlet
(Standardisiertes Notiz-Handout wird durch den Veranstalter bereitgestellt.)

Eine Teilnahmebescheinigung wird Ihnen nach erfolgreicher Teilnahme per Post zugeschickt.
Die Durchführung erfolgt ab einer Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen.

Kurzvita der Referentin:
Julia Schmidt ist Sozialpädagogin B. A. und Dozentin mit Erfahrung in Schulsozialarbeit, DaZ-Unterricht und der Weiterbildung angehender Erzieher:innen und Schulbegleitungen. Sie begleitete Kinder und Jugendliche auch in belastenden Kontexten und verbindet in ihren Fortbildungen fachliche Klarheit mit praxisnahen Fallbeispielen und konkreten Handlungsschritten.

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2. Oktober 2026 Handlungssicherheit in der Inklusion – Bezugspersonen wirksam stärken

Handlungssicherheit in der Inklusion – Bezugspersonen wirksam stärken

Termin: 2. Oktober 2026

Teilnahmegebühr: 39,99 €

Uhrzeit: 20:00 – ca.22:00 Uhr

Inklusion gelingt dort, wo Menschen sicher und wertschätzend handeln. In dieser Online-Livefortbildung lernen Sie, wie Sie als handlungssichere Bezugsperson Barrieren im Alltag erkennen und abbauen können.

Gemeinsam werfen wir einen Blick auf alltägliche Diskriminierungserfahrungen neurodivergenter Menschen und erarbeiten praxisnahe Strategien für Schule, Kita und Freizeit. Durch kleine, bewusste Veränderungen im eigenen Handeln können große Barrieren reduziert und echte Teilhabe ermöglicht werden.

Der Kurs vermittelt Ihnen das notwendige Handwerkszeug für eine souveräne, reflektierte und wirksame Begleitung auf Augenhöhe.

Inhaltliche Schwerpunkte

Grundlagen einer inklusiven Haltung im pädagogischen Kontext
Sensibilisierung für Diskriminierungsformen und Mikroaggressionen
Das Konzept der „handlungssicheren Bezugsperson“ (Allyship)
Praktische Interventionsstrategien zur Barrierefreiheit
Kommunikation und Deeskalation in kritischen Situationen

Zielgruppe

Schulbegleitungen
Lehrkräfte
Pädagogische Fachkräfte
Eltern
Multiprofessionelle Teams

Materialien

Fachartikel
Fachmaterial / Arbeitsvorlagen
Literaturhinweise
Präsentation (PDF)
(Standardisiertes Notiz-Handout wird durch den Veranstalter bereitgestellt.)

Eine Teilnahmebescheinigung wird nach erfolgreicher Teilnahme per Post zugesendet.
Die Durchführung erfolgt ab einer Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen.

Kurzvita des Referenten

Jan Block ist Sozialpädagoge und  Fachreferent für Neurodiversität mit den Schwerpunkten Autismus und ADHS. Er verbindet fundiertes pädagogisches Wissen mit praktischen Inklusionsstrategien für den Alltag. Sein Fokus liegt auf der Stärkung von Bezugspersonen, um neurodivergente Profile als wertvolle Ressource in der Gesellschaft sichtbar zu machen.

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10. Oktober 2026 Wenn Kinder sich anvertrauen – sicher reagieren bei sensiblen Offenbarungen

Wenn Kinder sich anvertrauen – sicher reagieren bei sensiblen Offenbarungen

10. Oktober 2026 | 10:00 – ca. 12:00 Uhr

Teilnahmegebühr: 39,99 €

Manchmal sagen Kinder Dinge, die berühren, verunsichern oder sprachlos machen. Fachkräfte stehen dann vor der Herausforderung, ruhig, professionell und gleichzeitig sensibel zu reagieren. Diese Online-Livefortbildung vermittelt Handlungssicherheit im Umgang mit Situationen, in denen Kinder von belastenden Erfahrungen, Grenzverletzungen oder möglichen Übergriffen berichten oder entsprechende Andeutungen machen.

Im Mittelpunkt steht die Frage, wie Fachkräfte stabilisierend, wertschätzend und fachlich korrekt reagieren können, ohne Druck auszuüben oder aus Unsicherheit unpassende Schritte einzuleiten. Die Teilnehmenden erhalten klare Orientierung für Gesprächsführung, Haltung und erste Handlungsschritte innerhalb ihres beruflichen Rahmens. Dabei werden sowohl emotionale Aspekte als auch institutionelle Anforderungen berücksichtigt.

Die Inhalte sind praxisnah aufbereitet und orientieren sich an realen Situationen aus dem pädagogischen Alltag. Ziel ist es, Fachkräfte zu entlasten, ihre professionelle Sicherheit zu stärken und einen klaren Handlungsrahmen für sensible Momente zu entwickeln.

Inhaltliche Schwerpunkte

Gesprächsführung: ruhig, stabilisierend und kindgerecht auf Offenbarungen reagieren
Was hilfreich ist – und was unbedingt vermieden werden sollte
Eigene Unsicherheiten und emotionale Reaktionen professionell einordnen
Erste Schritte nach einer Offenbarung im institutionellen Kontext

Zielgruppe

Schulbegleitungen
Lehrkräfte
Pädagogische Fachkräfte
Therapeut:innen
Eltern
Multiprofessionelle Teams

Materialien

Fachartikel
Fachmaterial / Arbeitsvorlagen
Literaturhinweise
Padlet
(Standardisiertes Notiz-Handout wird durch den Veranstalter bereitgestellt.)

Eine Teilnahmebescheinigung wird Ihnen nach erfolgreicher Teilnahme per Post zugeschickt.
Die Durchführung erfolgt ab einer Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen.

Kurzvita der Referentin:
Julia Schmidt ist Sozialpädagogin B. A. und Dozentin mit Erfahrung in Schulsozialarbeit, DaZ-Unterricht und der Weiterbildung angehender Erzieher:innen und Schulbegleitungen. Sie begleitete Kinder und Jugendliche auch in belastenden Kontexten und verbindet in ihren Fortbildungen fachliche Klarheit mit praxisnahen Fallbeispielen und konkreten Handlungsschritten.

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30. Oktober 2026 Professionelle Resilienz – Kraftvoll bleiben im Inklusionsalltag

Professionelle Resilienz – Kraftvoll bleiben im Inklusionsalltag

(Work-Life-Balance für Begleiter)

Termin: 30. Oktober 2026

Teilnahmegebühr: 39,99 €

Uhrzeit: 20:00 -22:00 Uhr

Wer sich leidenschaftlich für Inklusion einsetzt, läuft Gefahr, die eigenen Belastungsgrenzen zu übersehen. Diese Online-Livefortbildung widmet sich der Psychohygiene und dem Schutz vor emotionaler Erschöpfung im komplexen Arbeitsfeld der Neurodivergenz.

Sie lernen spezifische Resilienz-Faktoren kennen, um trotz hoher Reizdichte und Empathie-Anforderungen Ihre professionelle Handlungsfähigkeit zu erhalten. Methoden der Selbstfürsorge werden mit Techniken zur emotionalen Abgrenzung verbunden. Ziel ist es, Ihr Engagement dauerhaft gesund und wirksam zu gestalten.

Ein unverzichtbares Modul für alle, die Kraft für ein inklusives Miteinander brauchen.

Inhaltliche Schwerpunkte

Analyse spezifischer Belastungsfaktoren im Arbeitsfeld Neurodiversität
Resilienz-Faktoren: Fokus auf Akzeptanz und Selbstwirksamkeit
Strategien zur Psychohygiene und emotionalen Regulation
„Work-Life-Balance“: Praktische Energie-Hacks für den Alltag
Prävention von Compassion Fatigue (Mitgefühlsmüdigkeit)

Zielgruppe

Schulbegleitungen
Lehrkräfte
Pädagogische Fachkräfte
Therapeut:innen
Eltern
Multiprofessionelle Teams

Materialien

Fachartikel
Fachmaterial / Arbeitsvorlagen
Literaturhinweise
Präsentation (PDF)
(Standardisiertes Notiz-Handout wird durch den Veranstalter bereitgestellt.)

Eine Teilnahmebescheinigung wird nach erfolgreicher Teilnahme per Post zugesendet.
Die Durchführung erfolgt ab einer Mindestteilnehmerzahl von 6 Personen.

Kurzvita des Referenten

Jan Block, Sozialpädagoge, unterstützt Fachkräfte und Eltern dabei, ihre emotionalen Ressourcen im herausfordernden Umfeld der Inklusion nachhaltig zu schützen. Als Experte für Neurodiversität vermittelt er Techniken zur Resilienzförderung, die direkt im Alltag anwendbar sind. Er setzt sich für eine Arbeitskultur ein, in der Selbstfürsorge und fachliche Exzellenz Hand in Hand gehen.

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12. November 2026 Beziehungsarbeit als Schlüssel im pädagogischen Alltag – Sicherheit, Vertrauen und Handlungssicherheit im Umgang mit Kindern und Jugendlichen

Beziehungsarbeit als professionelle Haltung

12. November 2026 |  15:00 – ca. 18:30 Uhr

Teilnahmegebühr: 49,99 €

Beziehungsarbeit ist der zentrale Wirkfaktor pädagogischen Handelns – besonders im Umgang mit unsicheren oder herausfordernden Kindern. Diese praxisorientierte Fortbildung richtet sich an Schulbegleitungen, Lehrkräfte, pädagogische Fachkräfte und multiprofessionelle Teams, die ihre Beziehungsgestaltung bewusst stärken möchten.

Im Fokus steht, wie tragfähige und professionelle Beziehungen aufgebaut werden können, ohne die eigene Rolle zu verlieren oder emotional zu überlasten. Anhand konkreter Fallbeispiele werden Strategien erarbeitet, die unmittelbar in Kita, Schule und Betreuungskontexten umsetzbar sind. Ziel ist es, Sicherheit, Haltung und Handlungsfähigkeit im pädagogischen Alltag zu stärken.

Inhaltliche Schwerpunkte:
Beziehungsarbeit als Grundlage professionellen Handelns
Beziehung und Konsequenz im Gleichgewicht
Sicherheit und Vertrauen vermitteln – auch bei herausforderndem Verhalten
Beziehungsaufbau zu belasteten oder ablehnenden Kindern
Pädagogische Präsenz und professionelle Abgrenzung

Materialien: Fachmaterial und Arbeitsvorlagen, Präsentation (PDF), Padlet mit weiterführenden Impulsen
(Standardisiertes Notiz-Handout wird durch den Veranstalter bereitgestellt.)


Eine Teilnahmebescheinigung wird Ihnen nach erfolgreicher Teilnahme per Post zugeschickt.
Die Durchführung erfolgt ab einer Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen.

Kurzvita der Referentin:
Julia Schmidt ist Sozialpädagogin B. A. und Dozentin mit Erfahrung in Schulsozialarbeit, DaZ-Unterricht und der Weiterbildung angehender Erzieher:innen und Schulbegleitungen. Sie begleitete Kinder und Jugendliche auch in belastenden Kontexten und verbindet in ihren Fortbildungen fachliche Klarheit mit praxisnahen Fallbeispielen und konkreten Handlungsschritten.

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7. Dezember 2026 ADHS jenseits von Stereotypen – geschlechtersensibel und altersbewusst einordnen

ADHS jenseits von Stereotypen – geschlechtersensibel und altersbewusst einordnen

7. Dezember 2026 |  17:00 – 19:00 Uhr

Teilnahmegebühr: 39,99 €

ADHS wird im pädagogischen Alltag häufig noch immer durch stereotype Bilder geprägt. Laut, impulsiv, störend – dieses vereinfachte Verständnis greift jedoch zu kurz. Symptome zeigen sich je nach Geschlecht, Alter und Lebensphase unterschiedlich und bleiben insbesondere bei Mädchen, Jugendlichen oder auch älteren Betroffenen häufig unerkannt oder werden anders bewertet.

Genau hier setzt diese praxisorientierte Fortbildung an. Sie lernen, geschlechtsspezifische Unterschiede in der Symptompräsentation sowie altersbezogene Zuschreibungen fachlich einzuordnen und eigene Wahrnehmungsmuster zu reflektieren. Thematisiert werden internalisierende Verläufe, Masking-Strategien sowie typische Fehldiagnosen.

Sie erhalten fundiertes Hintergrundwissen sowie konkrete Impulse für eine stereotypefreie, differenzierte Betrachtung von ADHS im schulischen und pädagogischen Kontext. Ziel ist es, mit mehr diagnostischer Sensibilität, Klarheit und Handlungssicherheit im professionellen Alltag zu agieren.

Inhaltliche Schwerpunkte

• Alters- und geschlechtsspezifische Stereotype und ihre Wirkung auf Wahrnehmung
• Unterschiedliche Symptompräsentationen (externalisierend vs. internalisierend)
• Masking- und Kompensationsstrategien
• Typische Fehldeutungen und diagnostische Fallstricke
• Psychosoziale Folgen spät erkannter oder ausbleibender Diagnosen

Zielgruppe

Schulbegleitungen
Lehrkräfte
Pädagogische Fachkräfte
Therapeut:innen
Eltern
Multiprofessionelle Teams

Materialien

Bereitstellung der Präsentation (z. B. PowerPoint)

(Standardisiertes Notiz-Handout wird durch den Veranstalter bereitgestellt.)

Eine Teilnahmebescheinigung wird Ihnen nach erfolgreicher Teilnahme per Post zugeschickt.
Die Durchführung erfolgt ab einer Mindestteilnehmerzahl von 8 Personen.

Kurzvita der Referentin:

Tonja Thümler ist universitär ausgebildete Mediatorin mit dem Schwerpunkt Konfliktmanagement in interkulturellen, familiären und schulischen Kontexten. Sie verfügt über einen akademischen sozial-psychologischen Hintergrund und verbindet fundiertes theoretisches Wissen mit praxisnaher Vermittlung. Als freiberufliche Online-Dozentin in der Weiterbildung von Schulbegleitungen und Integrationsassistent:innen liegt ihr Fokus auf der verständlichen Aufbereitung komplexer psychologischer Zusammenhänge sowie auf konkreten Handlungsimpulsen für den pädagogischen Alltag. Ihre Arbeitsschwerpunkte umfassen unter anderem Psychoedukation, ADHS, Lernstörungen sowie die Stärkung professioneller Haltung im Umgang mit neurodivergenten Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen.

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fortlaufend buchbar Fachseminar zum Thema: "Blickkontakt und Empathiefähigkeit bei Autismus und die Auswirkungen auf das Sozialverhalten" Selbstlernkurs

Bitte beachten Sie! Dieser Kurs ist ausschließlich über die Plattform ELOPAGE über folgenden link zu buchen:

https://elopage.com/s/Therapaedia

Kurzbeschreibung:

Lernen Sie in dieser Fortbildung zu verstehen, welche Bedeutung der Blickkontakt für die Empathiefähigkeit hat und welche Auswirkungen diese auf das Sozialverhalten hat.

Die Empathiefähigkeit ist in 2 Bereiche unterteilt.

Die kognitive und die emotionale Empathie. Beide Bereiche sind wichtig für das soziale Miteinander. Empathie bedeutet, die Gefühle anderer Menschen erkennen, verstehen und darauf reagieren zu können.

Autistische Menschen erleben ihr Welt anders. Viele Autisten gelten als verhaltensauffällig und aggressiv.

Aber sind sie das wirklich?

In diesem Seminar erkläre ich die Wichtigkeit vom Blickkontakt. Wofür benötigen wir diese Fähigkeit und was hat das mit Sozialverhalten zu tun?

Wie gestalten Menschen mit Autismus Blickkontakt?

Warum vermeiden Menschen mit Autismus Blickkontakt und was für Auswirkungen hat das auf das Sozialverhalten?

Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es hier von Seiten von Institutionen, Eltern oder Fachkräften

Dieses Seminar ist ein Selbstlernkurs und dauert ca. 1 Stunde

und ist ausschließlich über folgenden Link zu buchen:

https://elopage.com/s/Therapaedia

 

 

Veranstaltungsort:

Webseminar über Elopage

 

Referent:

Anita Böhme, Ergotherapeutin, Fachtherapeutin Autismus, SI- und Inklusionstherapeutin

– Autorin: Sag mir was dir wichtig ist! Arbeitsheft zur Ressourcenerfassung

Hilferatgeber im Rahmen von Inklusion

Empfohlen für:

Fachkräfte, Eltern und alle Interessierten

Zertifikate/Urkunden:

Kosten: 29,99 Euro / p.P.

fortlaufend buchbar Fachseminar zum Thema: "Herausforderndes Verhalten bei Autismus - Ursachen verstehen lernen und richtig handeln" Selbstlernkurs

Bitte beachten Sie! Dieser Kurs ist ausschließlich über die Plattform ELOPAGE über folgenden link zu buchen:

https://elopage.com/s/Therapaedia

Kurzbeschreibung:

Wer kennt das nicht? In der Arbeit mit autistischen Menschen kann es zu herausfordernden Verhaltensweisen kommen. Diese können nach außen gerichtet aber ebenso nach innen gerichtet sein.

Aber warum entsteht denn dieses herausfordernde Verhalten? Welche Ursachen gibt es hierfür und welche Funktionen hat dieses Verhalten?

Welchen Anteil haben außenstehende an diesem Verhalten und wie können wir autistischen Menschen dabei helfen und Sie dabei unterstützen, diese Verhaltensweisen nicht mehr zu zeigen?

Das Fachseminar ist in 4 Teile unterteilt und dauert insgesamt ca. 2:15 Minuten.

Teil 1 beschäftigt sich mit dem Thema, was ist herausforderndes Verhalten und welche Ursachen gibt es hierfür?

Teil 2 beschäftigt sich mit den Funktionen von herausforderndem Verhalten und erklärt, welche Bedürfnisse dahinter stecken können. Zudem wird auf das Thema Stress eingegangen und welche Faktoren für die Entstehung von Stress eine Rolle spielen.

Teil 3 geht im Bereich der Kernsymptome als Ursache für herausforderndes Verhalten ein und wie man sich bei herausforderndem Verhalten unterstützend verhält.

Teil 4 hier durchleuchten wir unseren eigenen Anteil an herausforderndem Verhalten sowie den Weg dahin, Stress für den autistischen Menschen zu vermeiden und Strategien zu  entwickeln, für den autistischen Menschen mehr Selbstbestimmung und Teilhabe zu erlangen.

Zusätzlich stelle ich im Downloadbereich sofort verwendbare Materialien zur Verfügung.

 

Dieses Seminar ist ein Selbstlernkurs und dauert ca. 2,25 Stunde

und ist ausschließlich über folgenden Link zu buchen:

https://elopage.com/s/Therapaedia

Veranstaltungsort:

Webseminar über Elopage

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Referent:

Anita Böhme, Ergotherapeutin, Fachtherapeutin Autismus, SI- und Inklusionstherapeutin

– Autorin: Sag mir was dir wichtig ist! Arbeitsheft zur Ressourcenerfassung

Hilferatgeber im Rahmen von Inklusion

Empfohlen für:

Fachkräfte, Eltern und alle Interessierten

Zertifikate/Urkunden:

Kosten: 39,99 Euro / p.P.

fortlaufend buchbar Fachseminar zum Thema: "Aufgabenbereiche der Schulbegleitung im Rahmen von schulischer Inklusion" Selbstlernkurs

Bitte beachten Sie! Dieser Kurs ist ausschließlich über die Plattform ELOPAGE über folgenden link zu buchen:

https://elopage.com/s/Therapaedia

Kurzbeschreibung:

Schulbegleiter sind ein wichtiger und nicht mehr wegzudenkender Bestandteil von Inklusion.

Noch immer wird der Aufgabenbereich nicht klar definiert und so stoßen Fachkräfte sowie Quereinsteiger in diesem Bereich immer wieder an ihre persönlichen Grenzen.

Schulbegleiter sollen für die Kinder optimale Lernvoraussetzungen schaffen.
Aber was sind Lernvoraussetzungen und in welche Bereiche sind diese unterteilt?

Welche Bereiche gehören denn zu meinem Aufgabenbereich und wie  werden diese Bereiche vom Lehrauftrag abgegrenzt und unterschieden?

Wie kann ich die Kinder unterstützen, um ihre Ressourcen zu erkennen?

In diesem Seminar zeige ich Ihnen die Bereiche der sogenannten Lernvoraussetzungen und zeige Ihnen Möglichkeiten auf, anhand welcher Fragestellungen Sie die Ressourcen der Kinder erfassen können.

Dieser Kurs  ist für Fachkräfte, Eltern und Interessierte geeignet

 

Dieses Seminar ist ein Selbstlernkurs und dauert ca. 1,5 Stunden

und ist ausschließlich über folgenden Link zu buchen:

https://elopage.com/s/Therapaedia

 

 

Veranstaltungsort:

Webseminar über Elopage

 

Referent:

Anita Böhme, Ergotherapeutin, Fachtherapeutin Autismus, SI- und Inklusionstherapeutin

– Autorin: Sag mir was dir wichtig ist! Arbeitsheft zur Ressourcenerfassung

Hilferatgeber im Rahmen von Inklusion

Empfohlen für:

Fachkräfte, Eltern und alle Interessierten

Zertifikate/Urkunden:

Kosten: 39,99 Euro / p.P.

fortlaufend buchbar Fachseminar zum Thema: "Autismus als besondere Herausforderung für Familien" Selbstlernkurs

Bitte beachten Sie! Dieser Kurs ist ausschließlich über die Plattform ELOPAGE über folgenden link zu buchen:

https://elopage.com/s/Therapaedia

Kurzbeschreibung:

Lernen Sie in dieser Fortbildung zu verstehen, welche allgemeinen Aufgaben und Funktionen Familien haben.

Welche Rolle spielen hier die elterlichen Kompetenzen und was ist überhaupt Alltag?

Welche Auswirkungen hat die Diagnose des Kindes auf die Familie und mit welchen Belastungen geht dies für die Familien einher?

Zudem lernen Sie, welche Rolle der Zeitpunkt der Diagnose spielt, welche Belastungsebenen es hier für Familien gibt und welche elterlichen Strategien es für die Alltagsbewältigung  mit einem autistischen Kind gibt.

Erfahren Sie, welche Unterstützungsmöglichkeiten es hier von Seiten von Institutionen, Eltern oder Fachkräften gibt und lernen Sie dadurch, Eltern zu verstehen und kompetent zu beraten und zu unterstützen.

Dieses Seminar ist ein Selbstlernkurs und dauert ca. 1 Stunde

und ist ausschließlich über folgenden Link zu buchen:

https://elopage.com/s/Therapaedia

Veranstaltungsort:

Webseminar über Elopage

Referent:

Anita Böhme, Ergotherapeutin, Fachtherapeutin und Fachreferentin für Autismus, SI- und Inklusionstherapeutin

– Autorin: Sag mir was dir wichtig ist! Arbeitsheft zur Ressourcenerfassung

Hilferatgeber im Rahmen von Inklusion

Empfohlen für:

Fachkräfte, Eltern und alle Interessierten

Teilnahmebescheinigung:

Nach erfolgreicher Teilnahme an diesem Onlineseminar bekommen Sie für uns eine Teilnahmebescheinigung ausgestellt.

Kosten: 29,99 Euro / p.P.


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